November 11, 2016

ART IS WHAT

K U N S T  -  A R T  -  S A N A T

I N T E R N A T I O N A L




Kunst ;  bedeutet für jeden Menschen etwas anderes, aber für alle Nationalitäten das Gleiche. Menschen aus der ganzen Welt definieren Kunst verschieden, aber trotz dessen hat die Nationalität damit weniger Verbindung.

Es gibt viele Arten von Kunst und Illustration. Für viele ist Kunst :

  • Architektur
  • Theater
  • Tanz
  • Filmkunst / Grafik
  • Literatur
  • Musik
  • Malerei
  • Zeichnerei
  • Mode

Und vieles mehr! Es ist eine besondere Leidenschaft, die mit vielen Gedanken ausgeübt wird. Egal ob es Architektur oder Literatur ist.






Schon seit dem ich denken kann, verbinde ich Kunst mit dem Zeichnen. Das Zeichnen fand ich schon immer besonders und bewunderte damals auch die Menschen, die professionell zeichnen konnten. Ab der ersten Klasse in der Schule, entwickelte sich der Kunstunterricht immer mehr zu meinem Lieblingsfach. Ich liebte es einfach meiner Kreativität bei einem gewissen Anhaltspunkt freien Lauf zu lassen. Die Gedanken, Die Farben, die Hände und das Papier verbündeten sich und präsentierten meinen Blickwinkel und meine Vorstellung. Mit diesem Hintergrund setzte ich mich an jedes Projekt im Unterricht und ließ die Macht meinen Händen über. Ich konzentrierte mich nur auf meine Gedanken und auf das Papier, meine Hände taten den Rest. Falls ich mal nicht wusste, wie ich etwas dar stellen sollte, schloss ich meine Augen, stellte es auf dem Papier vor und zeichnete es anschließend nach. Diese Methode funktionierte dann auch meistens und somit lernte ich es immer besser zu zeichnen. Da durch ermöglichte ich mir auch jedes mal eine eins auf meinem Zeugnis.



Ab meinem elften Lebensjahr beschäftigte ich mich immer mehr mit dem Zeichnen. Das dies ein Talent war, wusste ich damals noch nicht. Ich verbesserte mich nach jeder Zeichnung und versuchte neue Ideen und Inspirationen so gut es möglich war, umzusetzen. Manchmal klappten diese, manchmal auch nicht. Ich ging es mit Geduld an.  Weil ich mich bis dahin nicht mit neuen Stiften und Techniken beschäftigte und nur mit ganz normalen Bleistiften zeichnete, wendete ich mich nach und nach mehr von dem Zeichnen ab und ließ eine ein jährige Pause ein. In der Zwischenzeit war das Zeichnen natürlich immer noch ein Top-Thema für mich, doch selber zeichnete ich nicht. Nach ca. 1  1/2 Jahren legte ich wieder los. Ich professionalisierte mich und kaufte neue Utensilien. Mit einer Kohlenset von Faber Castell fing ich an Portraits zu zeichnen. Zu erst nur unsymmetrisch und Comic like, aber mit der Zeit immer besser. Ich lernte als erstes kleine Details wie einzelne Organe aus dem Gesicht zu zeichnen. D.h. zu erst zeichnete ich nur Augen, Lippen und Nasen. Nach und nach verbündete ich das ganze und versuchte viele Gesichter nach zu zeichnen

 Mit der Zeit wurde ich immer besser und besser. Ohne groß zu üben und ohne unterrichtet zu werden. Ich brachte mir das Zeichnen mit jeder Zeichnung selber bei.
Als ich dann zu dem Zeitpunkt angelangte, wo die Portraits auch wie echte Portraits aussahen, probierte ich immer mehr neue Techniken und Methoden aus. Ich kaufte mir feine professionelle Polychromos  ( bunte Künstlerstifte von Faber Castell )  und professionelle Graphitstifte.


Ich verfeinerte meine Arbeiten bis ins kleinste Detail und zeichnete auch mal mit Kugelschreibern und Buntstiften. Ich wurde immer professioneller und bemerkte erst langsam, dass dies ein Talent war. Ein wertvolles Talent, welches Gott mir schenkte.




Viele meiner Zeichnungen wurden in der weiterführenden Schule im Kunstunterricht als Vorlagen benutzt und ich habe viele Anfragen auf Portraits und Zusammenarbeiten ( CD Covern etc. ) bekommen, aber diese lehnte ich meistens ab und mach es heute immer noch so. Das hat weder etwas mit Hochnäsigkeit zutun, noch mit ´´keiner Lust´´.
Der erste Grund dafür war, dass ich das Zeichnen erst zur 100 % beherrschen wollte und der zweite, dass ich auf nicht auf Auftrag zeichnen wollte, sondern nur aus Lust und Laune. Wenn es auf Auftrag war, war / ist es keine echte Kunst für mich. Ich wollte nach meinen Gedanken und Ideen zeichnen. Nach vieler Bemühung und ´´Anstrengung ´´, beherrschte ich dann vor 2 Jahren endlich, professionelle und ähnliche Portraits zu zeichnen. Ob  ich mit Kohle, mit Polychromos oder mit Bleistiften verschiedener Härten arbeitete, spielte keine Rolle mehr, aber jede Stift Art hatte seine eigenen Highlights der Zeichnung gegeben.  


















Zwischen den Portraits beschäftigte ich mich auch mit dem Schattieren, mit dem architektischem Zeichnen ( Autos, Häuser etc. )  und mit dem Designen. Ich wollte mich nicht nur auf Portraits spezialisieren, sondern auch in andere Felder eintauchen. Ich zeichnete Schuhe, Autos und vieles mehr. Farbig und Grau.





Das Zeichnen definierte für mich schon immer Kunst und tut es heute noch. Es ist eine unbeschreibliche Leidenschaft, die man einfach vollbringt. Ich bin sehr glücklich und stolz darauf, dass ich diesen Talent nach gegangen bin und darauf wo ich heute stehe. Etwas nicht materialistisches zu haben, was einen glücklich macht, ist in der heutigen Welt etwas sehr besonderes. Genau dieses Besondere im Leben, ist für mich Kunst. Ich schätze es sehr, dass ich so etwas wundervolles seit meiner Kindheit in meinem Leben haben darf.




,, denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit ´´
Ludwig Anzengruber




  • was definiert für euch Kunst ?
  • Was haltet ihr davon?
  • Was für Kunst vollbringt ihr ?
Lasst es mich auf jeden Fall in den Kommentaren wissen! Ich freue mich schon auf eure Antworten. :-)



Falls du mehr von meinen Projekten sehen willst, kannst mich gerne auf YouTube und Instagram besuchen. ( Ein Klick auf die gewünschte Plattformnamen leitet euch direkt auf die jeweilige Seite )






x Kubilay







Kommentare:

  1. Du bist so talentiert! 😍 Ich freue mich auf deinen nächsten Blogpost :-)

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  2. Lese deinen Blog unfassbar gerne 🙏🏻

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Hey,
was denkst du über dieses Thema?
Ich freue mich über deine Meinung!

x Kubilay.

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